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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die „96er“ waren in der vorigen Saison mit zwei „Dreiern“ und sechs Unentschieden eines der auswärtsschwächsten Teams der Bundesliga — nur Mainz, der HSV, Freiburg und der FC Köln waren in der Ferne noch schlechter.  <p> Den Rückstand konnten die „Geißböcke“ schlussendlich nicht mehr aufholen. Pech (zwei Aluminiumtreffer), aber auch eigenes Unvermögen, besiegelte die zweite Saison-Niederlage. Zwar brachte Sörensen die Kölner noch einmal heran, doch per Kontertor durch Holtby machte der HSV alles klar.  <p>  Angesichts dieser Spezialisierung mutet es beinahe schon anachronistisch an, dass die Adlerträger vor Wochenfrist in der heimischen Commerzbank-Arena kurzzeitig den zweiten Tabellenplatz erklommen — ein 2:0 gegen Gladbach hatte das Team für eine Nacht zum überraschenden Bayern-Jäger gemacht. <p> für einen ordnungsgemäßen Ablauf des anstehenden Termins dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Eintracht nach dem Trip in die Fuggerstadt etwas gutzumachen hat — die höchste Saison-Niederlage muss im Normalfall eine deutlich erkennbare Reaktion provozieren. <p>  Im anstehenden Heimspiel gegen Werder Bremen muss AndrÃ© Schubert somit nun dringend beweisen, dass er auch eine Krise halbwegs erfolgreich managen kann — bisher stand der Gladbacher Coach schließlich nur im Verlauf der monatelangen Erfolgswelle sicher auf dem Brett.  </pre>


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<pre>Die Augsburger WWK-Arena dürfte wohl eher nicht zu den spannungstechnischen Hotspots des vorletzten Spieltags zu zählen sein — schließlich haben beide sich hier duellierende Teams schon ziemlich feste Vorstellungen, wie die in den finalen Zügen liegende Saison zu Ende gehen wird.  <p> Auch wenn es zwei Heimspiele waren — schwerer hätte das Startprogramm für den SV Werder Bremen ins Jahr 2017 kaum sein können.  <p>  Es war eine zähe Angelegenheit für die Borussen, die erst mit einem umstrittenen „Hand-Tor“ auf die Siegerstraße fanden. Nach einem Eckball sprang Kapitän Lars Stindl der Ball zunächst an die Brust, dann auf seine Hand und anschließend ins Tor. <p> Man darf durchaus so seine Zweifel haben, ob der ausgerufene Zweikampf die beiden Beteiligten tatsächlich zu ungeahnten Höchstleistungen pushen kann: Deutlich wahrscheinlicher erscheint es uns da schon, dass selbst der Gewinner dieses Duells nicht den allerletzten Rückhalt genießen wird. <p>  Samstag, 27. August 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Dabei konnte der FCA nur eines der bisherigen fünf Heimspiele in dieser Saison gewinnen (4:1 gegen Freiburg). Zuletzt gab es das besagte 2:2 gegen Nürnberg.  <p> Der Gast aus Augsburg blickt somit nun zwar komplett ins Ungewisse, wenn es um die Reise in den Borussia-Park geht; dennoch wagen wir die Prognose, dass die jüngsten Entwicklungen bei den Hausherren die Erfolgsaussichten der Fuggerstädter sicherlich nicht verschlechtert haben — zumal die Mannschaft dank des wichtigen Premieren-Dreiers gegen Hannover nunmehr die Möglichkeit hat, sich nach dem gleichfalls missratenen Start in die Saison wieder auf die eigenen Qualitäten zu berufen.  <p>  Obwohl die internationalen Plätze natürlich nach wie vor kein Thema bei den Hannoveranern sind, hofft Trainer Andre Breitenreiter sehr wohl, den derzeitigen Erfolgslauf möglichst lange fortführen zu können. <p>  Nach fünf zweitklassigen Spielzeiten meldet sich Fortuna Düsseldorf im Oberhaus zurück — und schon das Auftaktspiel gegen Augsburg soll die Euphorie nach Möglichkeit noch einmal zusätzlich befeuern. <p>  Die Unterstützung von den Rängen war trotz allem wieder einmalig. Danke und gute Heimreise, Adler! ?#SGE #FCBSGE pic.twitter.com/F2nMeACf6J  </pre>


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<pre> Von den insgesamt fünf Auftritten bei den Fuggerstädtern endete das erste mit einem 0:0 und die folgenden vier wurden allesamt gewonnen. In der letzten Saison siegte Dortmund mit 3:1.  <p> Insofern kann aber vermutet werden, dass dem FCA die aktuelle englische Woche nicht gerade gelegen kommt: Da es auch beim Gastspiel in Belgrad keine Veranlassung zur Zurückhaltung gab, lässt sich im Spiel binnen weniger Tage nun so mancher Wechsel vermutlich nicht vermeiden.   <p> Am Samstag beim SC Freiburg sitzt erst einmal der frühere Frankfurt-Profi Ramon Berndroth (64) auf der Bank Er ist aktuell sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. <p>  Immerhin hatten die 96er bereits vor der Länderspielpause unter Beweis gestellt, gegen Top-Teams noch immer zum Mithalten in der Lage zu sein. Beim 0:1 in Dortmund wurde von den Gästen in der Schlussphase mit großer Vehemenz am dann aber doch nicht fallenden Ausgleich geschnuppert.  <p> Ob nun mit oder ohne Elvedi, in der Gladbacher Verteidigung herrscht ein gewaltiger Engpass.  </pre>


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<pre> Hatten jedoch meist schon die anfänglichen Rückschläge ansprechende spielerische Ansätze erahnen lassen, zeigt sich die Werkself mittlerweile regelmäßig zum Ausschöpfen ihrer zweifelsohne großen Potentiale in der Lage.  <p> Die sich zuvor so vielversprechend entwickelnde Saison nährt zudem die Hoffnung, dass der jüngste Fehltritt eine spukhafte Ausnahmeerscheinung bleibt — zumal es nicht an Gelegenheiten mangelt, umgehend wieder in die Erfolgsspur einzufädeln.  <p>  Auch in der jüngeren Vergangenheit gab es nur selten Sieger und Verlierer. Von den letzten 10 Begegnungen endeten sechs mit einem Remis — davon zuletzt gleich fünf in Folge. <p>  Besonders gefährlich war Hamburg bei Standardsituationen: 22 Tore nach ruhenden Bällen, nur fürth traf öfter auf diesem Weg.  <p> Besonders bei der Chancenauswertung hapert es bei den Borussen. Dazu gesellen sich individuelle Fehler, die von den Gegnern eiskalt ausgenutzt werden.  </pre>


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